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Häufige Fragen

Das solltest du vor dem Training wissen.

Hier findest du Antworten zu Ablauf, Inhalten und Rahmenbedingungen. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir an hallo@sarvon.ch.

Buchung & Ablauf

Wo finden die Trainings statt – vor Ort oder online?

Vor Ort – in euren Räumen oder in einem externen Seminarraum. Präsenz ist Teil dessen, was ich vermittle: Haltung, Stimme und Wirkung übt man im Raum. Online ergänze ich auf Wunsch Vor- und Nachbereitung oder Einzelcoachings.

Wie kann ich ein Training buchen oder ein Angebot einholen?

Über das Kontaktformular oder per E-Mail an hallo@sarvon.ch. Ich melde mich innert eines Arbeitstages. Im Erstgespräch klären wir Ziele, Teilnehmer und typische Gesprächssituationen, danach erhältst du eine Offerte zum Pauschalpreis.

Wie wird der Erfolg des Trainings gemessen?

An Verhalten, das man beobachten kann – nicht an der Stimmung am Trainingstag. Vor dem Training legen wir fest, woran ihr merkt, dass es wirkt, wer das prüft und an welchem Datum. Genau das steht am Ende im 4-Wochen-Transferplan jedes Teilnehmers.

Was kostet ein Training?

Ein ganzer Tag kostet CHF 6'900.–, ein halber Tag CHF 3'500.–, jeweils pauschal für eine Gruppe bis 6 Teilnehmer, zzgl. Reisepauschale CHF 200.– und MWST.

Ist das Erstgespräch kostenlos?

Ja. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach erhältst du eine Offerte zum Pauschalpreis.

Wir sind mehr als sechs Personen – geht das?

Ja. Grössere Teams teile ich in Gruppen von höchstens sechs Teilnehmern auf, damit jede Person genug Übungszeit erhält. Jede Gruppe kostet den normalen Pauschalpreis. Den Zeitplan klären wir im Erstgespräch.

Inhalte & Methodik

Wie praxisnah sind die Inhalte?

Die Fälle kommen von euch. Im Erstgespräch sammle ich, was bei euch gerade liegt – die Reklamation, der Change Request, der Konflikt im Team – und baue daraus die Übungen. Theorie gibt es so viel, wie es braucht, um das Werkzeug zu verstehen; danach wird geübt, mit Rückmeldung nach jedem Durchgang.

Können Inhalte individuell angepasst werden?

Ja – das ist kein Zusatz, sondern der Normalfall. Die vier Trainings geben den Rahmen; was wir darin üben, bestimmt ihr: eure Rollen, eure Kunden, eure Sätze. Was ich nicht mache: ein fertiges Programm abspulen und eure Beispiele als Dekoration einstreuen.

Ist Sarvon nur für IT- und ERP-Firmen?

Nein. Mein Schwerpunkt liegt in der IT- und ERP-Welt, weil ich selbst ein Team im ERP-Projektgeschäft führe. Ich trainiere aber auch Teams anderer Dienstleister – überall dort, wo ein Team mit Kunden über Aufwand, Erwartungen und Entscheide spricht. Im Erstgespräch klären wir, ob ein Training zu euch passt.

Bietet Sarvon auch Einzelcoachings an?

Ja. Im Einzelcoaching arbeitest du mit mir an deiner persönlichen Situation – branchenübergreifend, online oder vor Ort nach Absprache. Umfang und Preis vereinbaren wir vor dem Start.

Zum Einzelcoaching

Rahmenbedingungen

Was ist die optimale Gruppengrösse?

Maximal 6 Teilnehmer pro Gruppe. So kommt jede Person im Rollenspiel dran und bekommt Feedback zu ihrem eigenen Gespräch, nicht zu einem Beispiel aus dem Lehrbuch. Grössere Teams teile ich auf.

In welchen Sprachen werden die Trainings angeboten?

Die Trainings finden auf Deutsch statt – Schweizerdeutsch im Gespräch, Unterlagen auf Hochdeutsch.

Wie wird Vertraulichkeit und Diskretion während des Trainings sichergestellt?

Was im Trainingsraum gesagt wird, bleibt im Trainingsraum. Fallbeispiele aus eurem Unternehmen verwende ich nur anonymisiert – ohne Kundennamen, ohne erkennbare Situationen, auch nicht in meinen eigenen Beiträgen. Auf Wunsch unterschreibe ich vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA).

Allgemeine Fragen zur Kommunikation

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Wie kann ich die Kommunikation in meinem Unternehmen verbessern?

Fang bei den Stellen an, die im Alltag am meisten kosten: Mails ohne klaren Betreff, Zusagen ohne Datum, Meetings ohne Ziel, Abschlüsse, die niemand zugeteilt hat. Das sind keine Haltungsfragen, sondern Abläufe – und Abläufe kann man festlegen. Führungskräfte zuerst, weil ihre Sätze kopiert werden.

Wie verbessere ich die Kommunikation innerhalb eines Teams?

Mit Feedback in beide Richtungen: Du fragst dein Team, wie zufrieden es mit deiner Führung ist, nicht nur umgekehrt. Mit einer ersten Reaktion auf Fehler, die ein Danke ist und keine Suche nach dem Schuldigen – sonst erfährst du vom nächsten Fehler zu spät. Und mit Konflikten, die du ansprichst, solange es noch um die Sache geht. Genau diese Gespräche üben wir im Training ‹Erweiterte Kommunikation›.

Wie verbessere ich meine Business-Kommunikationsfähigkeiten?

Indem du Methoden im Alltag bewusst anwendest und Rückmeldungen zu deiner Gesprächsführung einholst. Konkret: vor jedem wichtigen Gespräch das Ziel in einem Satz formulieren; aktiv zuhören – paraphrasieren, was du verstanden hast, bevor du antwortest; eigene Beiträge auf maximal drei Kernpunkte reduzieren; Feedback einholen, idealerweise nach jedem grösseren Gespräch.

Wie kann ich besser zuhören?

Antworte erst, wenn du das Anliegen deines Gegenübers in einem Satz wiederholen kannst – und lass dir die Zusammenfassung bestätigen. Achte auf Abschwächungswörter: ‹eigentlich›, ‹im Prinzip›, ‹grundsätzlich› sind keine Füllwörter, sondern Warnlampen – da ist noch etwas. Und halte die Stille nach deiner Frage aus; Denkzeit ist keine Ablehnung. Zuhören und Paraphrasieren üben wir im Training ‹Grundlagen der Kommunikation›.

Wie verbessere ich mündliche Kommunikation im Berufsalltag?

Sag den Satz nicht, den du nicht meinst. ‹Kein Problem, das kriegen wir hin› klingt souverän und wirkt es nicht, wenn alles andere an dir etwas anderes sagt. Kernbotschaft zuerst, dann die Begründung. Nach deiner Frage schweigen. Und vor dem Termin die vier Fragen beantworten, die sich jeder im Raum stellt: was, wie, warum, wozu.

Wie verbessere ich Schreibfähigkeiten in der Business-Kommunikation?

Eine Botschaft pro Mail. Der Betreff sagt, was der Empfänger tun soll – ‹Entscheidung erforderlich: …›, ‹Freigabe bis …›, ‹Zur Info› – und der Schluss klärt, wer was bis wann macht. Und wenn eine Sache nach zwei Mails nicht geklärt ist, greif zum Telefon; die Mail danach ist das Protokoll.

Wie hilft Technologie dabei, Business-Kommunikation zu verbessern?

Technologie ist nur ein Verstärker – sie macht gute Kommunikation effizienter und schlechte Kommunikation schneller schlecht. Tools wie Videocalls, Chat oder kollaborative Dokumente helfen nur, wenn die Grundlagen sitzen: klare Ziele, klare Rollen, klare Erwartungen. Ich empfehle deshalb, zuerst die Kommunikationskultur zu stärken und Tools danach gezielt auszuwählen, nicht umgekehrt.

Noch eine Frage offen?

Was hier nicht steht, klären wir gern direkt – schreib mir oder ruf an.

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