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Gründer und Trainer

Grüezi,
ich bin Dominik.

Ich bin Gründer von Sarvon und stehe in jedem Training selbst vor dir. Mein Alltag ist ein Team bei einem Schweizer Microsoft-Dynamics-Partner: Projekte, Eskalationen, Kundenbeziehungen. Was ich trainiere, habe ich vorher dort gebraucht.

Ich bin Techniker geblieben. Gemerkt habe ich trotzdem: Projekte scheitern selten an der Software und fast immer an einem Gespräch – an der Zusage ohne Datum, am Nicken, dem nichts folgt, am Satz ‹Ich dachte, das sei klar.›

Dominik Allgeier, Gründer von Sarvon
«Fachwissen bringt Menschen bis zur Tür. Persönlichkeit öffnet sie.»
Dominik Allgeier

Mein Weg

Von der Informatik zur Kommunikation.

  1. 01

    IT von Grund auf

    Grundausbildung Informatik, danach die HF Wirtschaftsinformatik. Ich wollte verstehen, wie Systeme funktionieren. Gemerkt habe ich: Die schwierigen Fragen stecken selten im Code, sondern bei den Menschen, die damit arbeiten sollen.

  2. 02

    Eigene Firma mit 20

    Mit 20 habe ich Lakeside IT gegründet – Webseiten, Server, Beratung. Plötzlich war ich Techniker, Verkäufer und Projektleiter in einer Person. Die Lektion aus dieser Zeit: Der Kunde kauft nie das Produkt. Er kauft, was es für ihn tut. 2021 habe ich die Firma an meinen Geschäftspartner verkauft.

  3. 03

    Führung im ERP-Alltag

    Heute führe ich bei einem Schweizer Microsoft-Dynamics-Partner ein Team und entwickle Kundenbeziehungen. Mein Alltag: Erwartungen klären, bevor jemand ‹Ich dachte, das sei klar› sagt. Eskalationen so beenden, dass der Kunde das Ende mitbekommt. Und mitschreiben, wer was geliefert hat, damit die Anerkennung ankommt.

  4. 04

    Sarvon

    Mit Sarvon gebe ich weiter, was sich in diesem Alltag bewährt hat – keine Theorie, die ich gelesen habe, sondern Reihenfolgen, Fragen und Sätze, die ich selbst brauche. Kommst du aus der IT- oder ERP-Welt, musst du mir deine Welt nicht erklären. Ich komme aus ihr.

Aus meinem Alltag

Drei Stellen, an denen es regelmässig hakt.

01

Das zweite Ende

Die Störung ist behoben, das System läuft, das Ticket ist zu – und der Kunde weiss bis heute nicht, was eigentlich los war. Ein Vorfall braucht ein zweites Ende, das der Kunde mitbekommt: was los war, was getan wurde, was sich ändert. Beendet ist er, wenn der Kunde es bestätigt, nicht wenn das Ticketsystem es tut.

Training 02 – Erweiterte Kommunikation
02

«Wir schauen das an.»

Klingt hilfsbereit. Kostet Vertrauen – weil der Kunde nicht weiss, ob überhaupt jemand dran ist, und die Lücke selbst füllt, selten zu euren Gunsten. Der Unterschied ist ein Satz mit Datum: ‹Ich melde mich bis Donnerstag – auch wenn ich bis dann noch keine Lösung habe.›

Training 01 – Grundlagen der Kommunikation
03

Der Coiffeur

Im Termin nickt der Kunde. Danach passiert wochenlang nichts – weil dieselbe Empfehlung mir auch eine Rechnung schreibt. Den Coiffeur fragt man auch nicht, ob man einen Haarschnitt braucht. Ändern lässt sich daran nur die Reihenfolge: Der Satz, dass ich daran verdiene, kommt vor die Empfehlung – und danach liegen beide Varianten nebeneinander, auch die, an der ich weniger verdiene.

Alle vier Trainings

Wofür ich stehe

Drei Prinzipien, an denen du mich messen darfst.

Praxisbezug

Was ich trainiere, habe ich vorher selbst gebraucht – im Kundengespräch, im 1:1, in der Eskalation. Wenn etwas bei mir nicht funktioniert hat, sage ich das auch.

Klare Rückmeldungen

Feedback gebe ich so, wie ich es im Training lehre: Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch. ‹Du warst am Laptop› ist eine Beobachtung. ‹Dich interessiert das nicht› wäre eine Unterstellung – die bekommst du von mir nicht.

Anwendbare Methoden

Du nimmst Werkzeuge mit, die man tut: eine Frage vor der Umsetzung, eine Liste der kleinen Extras, ein Abschluss, der jemandem zugeteilt ist. Dinge, die in den Ablauf passen und nicht ins Gedächtnis.

Persönlich

Drei Dinge, die du über mich wissen solltest.

Techniker im Herzen

Ich kenne Tickets, Go-Lives und Lenkungsausschüsse von innen. Deshalb musst du mir nicht erklären, warum der Key User blockiert oder das Steering Committee nichts entscheidet – wir können direkt üben.

Nie fertig gelernt

Kein Jahr ohne Weiterbildung in Kommunikation, Verhandlung und Führung. Was ich trainiere, wende ich zuerst selbst an.

Präzision & Charakter

Privat begeistern mich mechanische Uhren, Autos, guter Wein und Parfüm – Dinge, bei denen eine Kleinigkeit über den Eindruck entscheidet. Im Gespräch ist das nicht anders: ein Betreff, eine Rückfrage, ein Datum in der Zusage. Daran arbeite ich mit euch.

FAQ

Häufige Fragen

Trainer
Dominik Allgeier, persönlich
Sprache
Deutsch – Schweizerdeutsch im Gespräch, Unterlagen auf Hochdeutsch
Ort
Inhouse, in der ganzen Deutschschweiz
Gruppe
max. 6 Teilnehmer

Wer steht hinter Sarvon?

Hinter Sarvon stehe ich, Dominik Allgeier – Gründer und Trainer in einer Person. Wer dich im Erstgespräch berät, steht später auch im Training vor dir. Für spezialisierte Mandate ziehe ich bei Bedarf Partner hinzu.

Wer führt die Trainings durch?

Alle Trainings führe ich persönlich durch – vor Ort in der ganzen Deutschschweiz, auf Deutsch und mit maximal 6 Teilnehmern pro Gruppe.

Welche Erfahrung steckt hinter den Trainings?

Über zehn Jahre IT- und ERP-Praxis: eigene IT-Firma aufgebaut und 2021 verkauft, heute Führungsrolle bei einem Schweizer Microsoft-Dynamics-Partner – Teamführung, Kundenentwicklung und Eskalationen im Alltag.

Klingt nach dem, was du suchst?

Vom Erstgespräch bis zum Training arbeitest du direkt mit mir – die Person, die dich berät, steht später auch im Training vor dir.

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